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das PARLAMENT DER UNSICHTBAREN

Ein Gefühl der Verlorenheit erschöpft und deprimiert viele Menschen, schreibt der Demokratie-Historiker Pierre Rosanvallon. Sie halten sich für vergessen, sie fühlen sich unverstanden, ausgeschlossen aus der Welt der Regierenden, der Institutionen und der Medien. Auf dem Spiel stehen die Würde der Individuen und die Lebendigkeit der Demokratie. Rosanvallons PARLAMENT DER UNSICHTBAREN ist auch als Handlungsanleitung zu lesen: indem Menschen ihre Geschichten erzählen, beginnen sie die Zustände zu verändern, unter denen sie und unsere Gesellschaften leiden.
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DAS PARLAMENT DER UNSICHTBAREN

"Leben, die nicht erzählt werden, sind Leben, die wertlos gemacht, geleugnet und im Grunde verachtet werden."
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BERICHTE VON BEKANNTEN

Der Weg der nar­ra­ti­ven Demo­kra­tie. Ein Gruß­wort von Pierre Rosanvallon Zu Beginn des 21. Jahr­hun­derts erle­ben wir auf allen Kon­ti­nen­ten die Ver­brei­tung von Popu­lis­men, beglei­tet von allen Illu­sio­nen, aus denen sie bestehen, und allen Per­ver­sio­nen, die sie nach sich zie­hen. Um die­ser Bedro­hung zu begeg­nen, genügt es nicht, sie zu verur- tei­len. Es gilt, Ant­wor­ten zu […]
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NAWID IST WEG. Ein Buch für einen umherirrenden Freund.

Tag für Tag ver­schwin­den Men­schen aus unse­rer Mit­te. Men­schen, die ein paar Jah­re lang ver­sucht haben, in Öster­reich ein Leben in Wür­de und Sicher­heit zu füh­ren, wer­den in Schub­haft gesperrt und abge­scho­ben – sogar nach Afgha­ni­stan, obwohl dort Krieg und Gewalt herr­schen. Um die­sem Schick­sal zu ent­ge­hen, sehen sich Men­schen nun gezwun­gen, aus Öster­reich wei­ter […]

LOCKDOWN. BERICHTE AUS DEM HAUSARREST

Lock­down. Plötz­lich waren wir alle Teil von etwas wirk­lich Gro­ßem. Und doch sehen und erle­ben wir die­sen Ein­schnitt ganz indi­vi­du­ell. Über ein­hun­dert jun­ge Autor*innen berich­ten, wie sich Zwangs­qua­ran­tä­ne anfühlt und was sie mit dem Leben, mit den Plä­nen und mit der Lie­be macht. „Ich habe kei­ne Angst, Coro­na zu bekom­men. Ich habe eher Angst, von der […]

MIT HOFFNUNGS-VOLLEN GRÜSSEN. Briefe an die Bundesregierung

„MIT HOFF­NUNGS­VOL­LEN GRÜS­SEN“ hat Eva Hot­ten­roth ihr Schrei­ben an den „sehr geehr­ten Herrn Bun­des­kanz­ler“ been­det. Sebas­ti­an Kurz hat ihre „Weih­nachts­bit­te, Men­schen, die der­zeit auf der Insel Les­bos lei­den, in unse­re Gemein­den und in unse­re Her­zen rei­sen“ zu las­sen, nicht ein­mal beant­wor­tet. Beharr­lich wei­gert sich die Bun­des- regie­rung bis heu­te, den auf grie­chi­schen Inseln in Flücht­lings­la­gern Dar­ben­den […]

DIE MENSCHEN VON SCHEIBBS. Dokumentation einer Anstrengung

In jedem Bun­des­land unse­rer Repu­blik bemü­hen sich Men­schen, Grup­pen und Orga­ni­sa­tio­nen um ein lebens­wer­tes Mit­ein­an­der und kämp­fen ins­be­son­de­re auch für die Auf­nah­me von Flücht­lin­gen sowie die Schlie­ßung der Elend­sla­ger an der euro­päi­schen Peri­phe­rie. Die im Ver­ein „Will­kom­men“ enga­gier­ten Scheibbser*innen zei­gen, was Mit­ein­an­der mög­lich ist. „Wir las­sen nicht locker.“ (Sepp Ginner) „Nie­mand kann sich ent­schei­den, wo er oder […]

ERMUTIGUNGEN + ZUMUTUNGEN

Zwei Bän­de in einem Paket: Band 4 und Band 5 der GESCHICH­TEN DER GEGEN­WART doku­men­tie­ren das Enga­ge­ment und die Zivil­cou­ra­ge der „Men­schen von Scheibbs“, die sich bei „WILL­KOM­MEN. Ver­ein zum Fin­den einer neu­en Hei­mat“ zusam­men­ge­tan haben: „Wir möch­ten die schwie­ri­gen Lebens­um­stän­de der in unse­rem Umfeld leben­den Asylwerber*innen sowie der aner­kann­ten Flücht­lin­ge ver­bes­sern und die­se Men­schen dabei unter­stüt­zen, […]

Projekt Mona Lisa

Broschüre mit je zwei Postkartensets zu 15 Karten im Schuber. Limitierte und nummerierte Erstausgabe zu 300 Stück.
Etwas tun fürs Klima

ETWAS TUN FÜRS KLIMA. Die vielen Stimmen einer Stadt.

Die Hit­ze­re­kor­de fal­len im Monats­rhyth­mus. Die Glet­scher schmel­zen immer schnel­ler. Stark- regen­er­eig­nis­se und Tro­cken­pe­ri­oden neh­men zu. Längst sind die Bedro­hun­gen der Kli­ma­kri­se mit Hän­den zu grei­fen. Ver­leug­nen? Geht nicht mehr. Ver­zwei­feln? Bringt nichts. Was bleibt? Etwas tun! Genau davon erzäh­len „Die vie­len Stim­men einer Stadt“: Men­schen in und aus Wien berich­ten über ihr Enga­ge­ment, ihre […]
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