22. Januar 2026

Radikale Zugewandtheit
Judith Kohlenberger leitet das „Forschungsinstitut für Migrations- und Fluchtforschung und -management (FORM)“
19. November 2025

Ten Years After
Im November 2015 habe ich junge Menschen gefragt, wo sie sich und die Welt in zehn Jahren gerne sehen würden.
18. November 2025

Nostalgie? Geschichte!
Erinnerungen an den Februar 2013, an die frühen Jahre der Berichte aus dem Neuen OE.
18. November 2025

Immer im Dienst
Hamza Karem lebt mit seiner Frau und einem positiven Asylbescheid in der Leopoldstadt.
17. November 2025

Demokratiemacher
Wer sind die Menschen, die sich in unserer Stadt für dieses große Gemeinsame engagieren? Zweckdienliche Hinweise.
14. November 2025

Immer miteinander
Marta und Atila Delibalta betreiben eine Änderungsschneiderei – vermutlich die kleinste der Stadt.
15. Oktober 2025

Nix für die Eiligen
Der Psychoanalytiker Klaus Doblhammer bereichert den Volkertmarkt mit seiner Schachstation.
17. September 2025

Liebe zur Schrift
Die Kalligrafin, Schriftkünstlerin und Designerin Claudia Dzengel lebt und schreibt in der Brigittenau.
12. September 2025

Viel los, wenig Plan
Barča Baxant (47) genießt, was die Brigittenau zu bieten hat.
03.04.2024
Berichte aus der Polykrise
Der 15. Band der "BERICHTE AUS DEM NEUEN OE" erscheint am 15. April 2024.
22.03.2011
Wie IMPORT/EXPORT die Welt sieht: Echte Wiener erzählen (III)
We proudly present: VEW - Very Echte Wiener, die sich 2010 in den Netzen von IMPORT/EXPORT verfangen haben. Heute: Der 50jährige Antonio Zapata aus Kolumbien blickt auf sein bewegtes Leben.
07.12.2019
Was wäre ein positives Ende?
Auszüge aus einem Gespräch mit Nawid, geführt am 14. Oktober 2019 in Varennes-sur-Allier. Hast du Heimweh, Nawid? Heimweh? Ich weiß nicht genau, was das heißt. Wofür bist du dankbar? Wenn ich nicht nach Afghanistan abgeschoben werde. Was fehlt dir zum Glück? Ein positiver Bescheid! Und meine Familie. Ich möchte sie wiedersehen. Aus: Nawid ist weg. Herausgegeben von Ernst […]
17.07.2024
Ein Experiment in narrativerDemokratie
Wo Demokratie auf Repräsentation baut, tun sich zwangsläufig Leerstellen auf, die wir orten und nutzen müssen.