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Dienstag, 04. Mai 2010

Der Container im Kopf (I)

Zuletzt geändert am 23. Oktober 2022
Wie wir auf den Container kamen? Die gar nicht so lange Geschichte einer simplen Idee, die in einer Kiste von 6 Metern Länge, 2,44 Metern Breite und 2,60 Metern Höhe Platz haben sollte.

Con­tai­ner sind das Medi­um der Glo­ba­li­sie­rung. Sie sind all­ge­gen­wär­tig. Auf hoher See, im Hafen, am LKW und auf der Eisen­bahn reprä­sen­tie­ren sie ein lücken­lo­ses Welt­wirt­schafts­sys­tem. Aber auch abseits ihres ursprüng­li­chen Ver­wen­dungs­zwecks, prä­gen sie unse­ren All­tag. Sie wer­den als Arzt­pra­xen, Bau­lei­tungs­bü­ros und Bau­stel­len­un­ter­künf­te genutzt. Sie kom­men als Ban­ken, Büro­ge­bäu­de und Hotels zum Ein­satz. Sie sind mal Jugend­zen­trum, mal Schu­le, mal Wohn­heim. Kurz: Ohne Con­tai­ner geht heu­te gar nichts mehr. Nahe­lie­gend also, dass IMPORT⁄EXPORT auf Con­tai­ner baut.

4577409569 8aa32bd7ceWie­ner Fest­wo­chen. In unmit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft des Burg­thea­ters. Mit­ten im Her­zen der Stadt.

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